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Pro Aidants - #FürdieHelfenden koordiniert die Anliegen der Sorgenden
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Pro Aidants ist die einzige Interessenvertretung in der Schweiz, die ausdrücklich die Bedürfnisse und Anliegen betreuender und pflegender Angehöriger in Betreuungsnetzwerken koordiniert.

Chancen

  • Politisch: Zukünftige Regulierungen begünstigen Projekt: Vereinbarkeit Beruf und Angehörigenbetreuung, einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär, Vergabeverfahren Leistungsaufträge
  • Gesellschaft: Es besteht, insbesondere angesichts der demografischen Alterung, ein hoher Druck zu dem sich noch der Wunsch nach Kostendämpfung im Gesundheitswesen gesellt.
  • Privatsphäre: Eröffnung hochgesicherter Rechenzentren in der Schweiz durch Cloud-Anbieter.
  • Digitalisierung: Vereinfachung von Planung und Organisation der Betreuungsleistungen
  • Leistungsvereinbarungen des Bundes mit Altershilfeorganisationen (wie z.B. mit Pro Senectute oder Rotes Kreuz) und Leistungsvereinbarungen der Gemeinden mit Spitexorganisationen beinhalten zunehmend eine Pflicht zur Koordination mit anderen Organisationen der Altershilfe.

Risiken

  • Politisch: Föderalismus steht gesamtschweizerischer Lösung im Weg.
 Minderung durch Vernetzung.
  • Datenschutz: 
Ethischer Umgang mit Daten. Risiko kann durch Einsatz höchster Standards minimiert werden. Siehe auch separate, neue Cloud-Anbieter mit Servern in der Schweiz.
  • Innovation: Automatisierungsgrad kann durch We+Care nicht wie gewünscht erreicht werden. Minimierung durch interdisziplinäres Forschungskonsortium mit ausgewiesenen Experten in jeweiligen Fachgebieten, wie Informatik (AAL), Gesundheitspflege, Sozialwissenschaft und Marktforschung.
  • Technologie: Umsetzungshürden. 
Minimierung durch erfahrenes Projektteam.
  • Leistungserbringer: Akzeptanz durch private und freiwillige Leistungserbringer. 
Minderung durch neutrale und transparente Trägerschaft.
  • Betreuende: Akzeptanz der Plattform durch Betreuende. 
Minderung durch Integration der Feedbacks von Helfenden in die definitive Lösungsentwicklung und Schulungen vor Ort.
  • Wettbewerb: Nachahmer. 
Minderung durch Kundenzentrierung und dynamische Markteinführung.

Erfolgsindikatoren

  • Etablierung operativer, prozessualer und technischer Schnittstellen von informellen und formellen Betreuenden und Pflegenden sowie zwischen Leistungserbringern der Gesundheitsversorgung, öffentliches Gesundheitswesen und Gemeinwesen (Caring Community).
  • Intensivere Kollaboration, Interprofessionalität, Multiprofessionalität der Leistungserbringer einer integrierten Altersversorgung.
  • Gesteigerte Selbstbefähigung betreuender und pflegender Angehöriger beim Aufbau, Betrieb und Koordination eines Betreuungsnetzes.
  • Erhöhung der Selbstmanagement- und Gesundheitskompetenz chronischer Krankheiten und/oder psychischen Erkrankungen von betroffenen Personen.
  • Durchführbarkeit neuartiger Versorgungsforschung durch digitale Technologien und Möglichkeiten zur Quantifizierung und Auswertung der Koordinationsleistung.

Evaluation

Für die Projektbegleitung und Evaluation bestehen Zusammenarbeiten mit:

 

 

Finanziert werden die Evaluationstätigkeiten durch Förderbeiträge, die via Anträge bei Förderstiftungen, Bundes- und EU-Programmen eingereicht werden.